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Die Weinstube |
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Ein komplett holzvertäfelter Raum, der 1933 durch Franz Mehling in den jetzigen Zustand gebracht wurde. Seine inzwischen rotbraune Patina und das durch die farbig bleiverglasten Fenster einfallende Licht tragen mit zur unverwechselbaren Atmosphäre bei. In der Vertäfelung sind noch Andenken an das Ende des II. Weltkrieges in Form von Einschlägen zu sehen. |
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Dieser eigentliche Ursprung unseres Weinhauses stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dieser Raum ist bis bis gut 40 cm unter die geweißte Stuckdecke holzvertäfelt. Zwischen Vertäfelung und Stuckdecke sind zeitgenössische Ansichten von Randersacker, Iphofen und Lohr aufgemahlt. Auch dieser Raum strahlt ruhige Gemütlichkeit aus. |
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Das Nebenzimmer |
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Das neue Zimmer |
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Im Anschluss an Weinstube und Nebenzimmer befindet sich unser "neues Zimmer", das ebenfalls kopfhoch holzvertäfelt ist. Seine Jugend kann und will der Raum, in dem nur die freiliegenden Deckenbalken von vor 1693 stammen, nicht verbergen. Er fügt sich jedoch nahtlos ein und lockt mit seinen Nieschen und kleinen Tischen zum gemütlichen Genießen. |
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Die Diele befindet sich im ersten Stock und eignet sich sich besonders für Gruppen bis zu 30 Personen, die etwas unter sich sein wollen oder etwas zu besprechen haben. Ein großer Tisch für knapp 20 Personen bietet ausreichend Platz, auch für Papiere. |
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Die Diele |
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Der Keller |
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Im "Josef's Keller", dem urigen Sandsteingewölbe finden im Winterhalbjahr Theater- und Kabarettveranstaltungen statt. Den Veranstaltungskalender finden Sie hier |
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